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Werkstattschule

  • Beschreibung

Die Werkstattschule ist ein Modellprojekt, das Schülerinnen und Schüler auf neuen Wegen zum Schulabschluss führen und fit für die Anforderungen in Ausbildung und Beruf machen soll. Bereits nach 8 Schulbesuchsjahren können Jugendliche aus den allgemeinbildenden Schulen aufgenommen werden. Diese Schulform richtet sich an Schülerinnen und Schüler aus Gemeinschaftsschulen, Gesamtschulen und Erweiterte Realschulen die ohne eine Aussicht sind, dort einen erfolgreichen Abschluss zu erreichen.

Durch eine intensive sozialpädagogische Betreuung und pädagogische Maßnahmen zur Stärkung der Sozial- und Selbstkompetenz werden die Jugendlichen in besonderem Maß gefördert. Kompetenzfeststellung, individuelle Förderung, hoher Praxisanteil in schulischen Werkstätten und Betrieben, Verbindung von theoretischem und praktischem Lernen, Vorbereitung auf den Hauptschulabschluss und individuelle Berufswegeplanung sind tragende Elemente des Bildungsgangs.
  • Voraussetzungen
Schülerinnen und Schüler aus Erweiterten Realschulen, Gesamtschulen und Gemeinschaftsschulen ohne Aussicht auf einen Schulabschluss im letzten Schulbesuchsjahr.
  • Organisation
Dauer: 1 Jahr
Art: Vollzeit
Form: wöchentlich
  • Fächer / Lernfelder

Religionslehre
Deutsch
Mathematik
Physik
Wirtschafts- und Sozialkunde
EDV
Sport

Fachpraxis

  • Abschluss
Abschlusszeugnis
Möglichkeit der Teilnahme an der Prüfung zum Erwerb des Hauptschulabschlusses
Erfüllung der allgemeinen Schulpflicht
Erfüllung der Berufsschulpflicht, sofern kein Ausbildungsverhältnis eingegangen wird
  • Berechtigungen
Berechtigung zum Besuch der Ausbildungsvorbereitung
Bei Erwerb des Hauptschulabschlusses Übergang in die Berufsfachschule möglich
Berufsausbildung